Autorenliste

Australian National Board Council/
154929Dog_Breeding_in_Australi
Um ein Zuechter in Australien zu werden

Carol Beckett
Falsch oder richtig – Der korrekte Kopftyp
Wrong or right – the correct headtype

Andrea Dankova
The ACD came to Czech Republic
Der ACD erobert die tschechische Republik

Dr. Helga Eichelberg
Gedanken zur zeitgemaessen Hundezucht

Jill Marie FernandoDer ACD erobert die Tschechische Republik
The Journey of a Performance Dog
Erfolgreicher Therapiehund DUSK

Carol D.Hawke
The tragic loss of bloodlines and Mentoring
Der tragische Verlust von Blutlinien und Zuchtberatung

Tuulia Heikkinen
Development of a successful Stud from Puppyhood on
Entwicklung eines erfolgreichen Deckruedens

Hans Lehtinen and Chris Lummelampi
Where is the TYPICAL MOVEMENT going?

Andrea Musfeldt
Deaf LILLY learns to hear
LILLY – ein tauber Hund „lernt“ hoeren

Gwen Shepperson
A Ranch Dog’s Life
7 ACDs und 2500 Angus Rinder

Prof.Dr.Irene Sommerfeld-Stur
Institut für Tierzucht und Genetik
„Die Sache mit der Inzucht“

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Über acdisla

Mit 20 Jahren war ich verheiratet und mit 28 Jahren hatte ich drei Töchter. Ih war eine gute Hausfrau und Mutter. Kochen, Waschen, Hausaufgaben mit den Kindern, kutschierte alle zu den Freizeitaktivitäten und, und und. Abends dann Befriedigung des Ehemanns. Mit 37 Jahren war ich am Ende. Drei Selbstmordversuche zeigten meine Verzweiflung. Geändert haben sie an meiner ehelichen Einöde nichts. Ich rettete mich durch Scheidung, lernte mit Feuereifer und fand einen interessanten, mich fordernden Beruf.Unterstuetzung gab mir eine neue Freundin. Die Rechnung fuer 17 Jahre ehelicher Vergewaltigung kam in Form eines Koma in dem eine meiner drei Töchter neben meinem Bett sass. Das folgende Jahr verbrachte ich im Krankenhaus und erholte mich langsam von einer fast ganzseitigen Lähmung, Verlust meiner Muttersprache und meiner Erinnerung. Halbwegs wieder intakt, bekam ich Multiple Sklerose. Nach einem langjährigen Versuch Kindern in einem Kuenstlerdorf Sport beizubringen, habe ich einen idyllischen Restbauernhof gekauft und ein Hotel fuer Hunde aufgemacht. Das wurde der grösste und erfolgreichste Spass in meinem Leben. Inzwischen fand ich in Finnland ein traumhaftes Zuhause. Auf 50 000 qm konnen wir und unsere Hunde so frei leben, wie wir es uns erträumt hatten. Mir hat die MS inzwischen einen elektrischen Rollstuhl beschert, was der Mobilität ganz neue Dimensionen gibt. Meine Gedanken habe ich hier teils in Reimen, teils in Prosa aufgeschrieben. Viel Spass beim Lesen.
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